Usability im Alltag oder „Ich muss mal“

Shopware Developer Conference. In Ahaus im Tobit Gebäude.
Wir kommen nach ca. 1,5 Std. Fahrt an. Ich möchte nur schnell auf die Toilette. Das Gebäude ist sehr stylish. Metall, Ambient Music, Indoor Wasserfall… Ach, ein kleines Schild an der Decke weist den Weg zu den Örtlichkeiten.

Ich stehe in einem dunklen Flur, nur spärlich blau beleuchtet (!) vor einer dunklen Tür ohne Griff. Nichts bewegt sich. (hört sich an, wie aus einem Adventure…) „Usability im Alltag oder „Ich muss mal““ weiterlesen

Pruuuust!

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir benötigen zu sofort einen Android – Entwickler, bitte zu Morgen 09 Uhr melden.
Mit freundlichen Grüßen

Abgesendet über XING um 22.28 Uhr…

Muss man die Hacken zusammenschlagen oder reicht ein einfacher Gruß?

 

(und auch hier wieder: Profil nicht gelesen…)

 

(Leute gibt’s…)

PC Historie

Timeline – meine Rechner

Die Zeit im Internet vergeht schnell. Wie schnell zeigt auch dieser persönliche technische Rückblick:

1986 – Commodore 128D – mein erster Rechner

(der sieht wenigstens schon aus wie ein Computer)
In der Schule die Kurskombi Mathe/Physik gewählt. Dabei ist Mathematik hier Informatik. Die Grundlagen werden auf Papier in einer Pseudo-Sprache gelegt. Ja, die Türme von Hanoi kann man auch komplett ohne Computer programmieren! Später Turbo Pascal auf Schulcomputer Apple IIe. Im CPM-Modus kann auch mein 128er Turbo Pascal.

1989 – Siemens PC 1615 – der erste PC (286er AT!)

Gebraucht von meinem damaligen Freund übernommen. DOS 5 Anwendungen wie dbase und Word für DOS. Auch Turbo Pascal läuft hier. Aber auch Spiele wie Falcon oder Blockout. Alles noch monochrom aber mit Festplatte. Da macht die Vorbereitung auf das Abitur 1991 doch fast Spaß.

1992 – 386er mit 100MB Festplatte

Passend zum Studienbeginn muss ein richtiger Rechner her. Vor allem mit Farbe! Mit Windows für Workgroups 3.11 und Netzwerkkarte ist auch der Austausch mit meinen Kommilitonen möglich. (Student: „Guten Tag, wir hätten gern 10baseT Netzwerkkabel.“ – Verkäufer: „Wie viel denn etwa? 2m, 3m?“ – Student: „Öh, so 50 Meter etwa“)

1995 – meine erste HTML Seite!

Für ein Projekt im Rahmen meiner Diplomarbeit (Thema „Konfigurierung und Optimierung von Servern für multimediale Dienste“) erstelle ich eine eigene Webseite. Zu Zeiten, zu denen ich IP Adressen von FTPServern auswendig kenne, Bilder im Ascii-Format zusammenbaue und die Liste der Web-Server in Deutschland (auf den Webseiten der Uni Karlsruhe) die Marke von 100 Einträgen knackt. Abschluss des Studiums an der Berufsakademie Mannheim als Dipl. Ing. (BA) für Technische Informatik Fachrichtung Produktionsinformatik. (2009 habe ich die Möglichkeit genutzt, den Dipl. Ing. (BA) auf den Dipl. Ing. (DH) umzuschreiben.)

???

Im Laufe der nächsten Jahre besteht nicht die Notwendigkeit für einen neuen Rechner. Wenn ich mindestens acht Stunden am Tag vor einem Rechner sitze, Internet und Intranetauftritte als Webmaster betreue und mit Allaire Cold Fusion (heute Adobe) dynamische Webanwendungen programmiere, brauche ich das privat nicht zusätzlich. Und für die paar Briefe tut es der alte 386er noch (bzw. nutze ich die Rechner von Lebensabschnittsgefährten).

2004 – Notebook 1, 15″ (das Alte)

Start in die Selbständigkeit. Da muss ein Rechner her. Normale Ausstattung, vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis. Tragbar.

2006 – Notebook 2, 11.1″ (das Kleine)

Ein schnelles kleines Subnotebook sichert mir die notwendige Mobilität bei meinen Auslandseinsätzen. Denn obwohl das Alte auch ein Notebook ist, besteht doch ca. 2,5 kg Gewichtsunterschied. Und die machen sich im Handgepäck bzw. an der Schulter schon bemerkbar. Außerdem ist das Neue schneller und schicker.

2009

Mein Arbeitsplatz

Mein Arbeitsplatz: Altes Notebook, Neues Notebook, zusätzlicher 21″ Bildschirm und Funktastatur mit -maus bzw. Grafiktablett. Hier kann ich verschiedene Browser ebenso wie unterschiedliche Bildschirmauflösungen ohne viel Umbau testen. Eine Software ermöglicht die Nutzung einer Tastatur an beiden Rechnern.

2010 – Systemwechsel

Ein iMac ersetzt die Windowsrechner. Unterwegs begleitet mich ein iPad. Und im Urlaub fungiert das kleine Notebook im 5. Jahr als Not-Rechner.